Post-COVID-Syndrom (PCS)

Post-COVID-Syndrom

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Synonyme

engl. post-covid-19 condition
ICD-10: U09.9

Definition

Nach WHO-Definition müssen zur Diagnosestellung „Post-COVID“ (U09) folgende Bedingungen erfüllt sein:

  • wahrscheinliche oder bestätigte SARS-CoV-2-Infektion drei Monate oder länger zurückliegend
  • mindestens zwei Monate lang typische Symptome (s.u.), die durch keine andere Ursache hinreichend erklärbar sind
  • Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit im Alltag
Zeit nach pos. PCR-Test Bezeichnung
1.-4. Woche
"COVID-19"
5.-12. Woche
"Long-COVID" subakute Phase
ab 12. Woche
"Long-COVID", "Post-COVID"

Häufigkeit

  • ca. 10% der an COVID Erkrankten und/oder mit mRNA-Impfstoff Geimpften
  • ca. 40.000 – 60.000 Betroffene in Deutschland [Medical Tribune, 20.10.2023]

Symptome

  • anhaltende Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Erschöpfung (Fatigue)
  • Belastungsintoleranz, lang anhaltende Erschöpfung bereits nach leichter Anstrengung („post-exertional malaise“)
  • jegliche Form der Erholung hat akut keinen Effekt auf die Dauer der Erschöpfung
  • Husten
  • Kurzatmigkeit / Atemnot (Dyspnoe) bei Anstrengung oder bereits in Ruhe
  • Engegefühl oder Schmerzen im Brustbereich
  • Heiserkeit
  • Herzstolpern, Herzrasen
  • Muskelschmerzen (Myalgie), Gelenkschmerzen (Arthralgie)
  • körperliche (motorische) Verlangsamung
  • Kreislaufstörungen, Herzrasen, Blutdruckschwankungen
  • posturales orthostatisches Tachykardie-Syndrom (POTS)
  • Rötung und Trockenheit der Augen
  • Kopfschmerzen
  • Halsschmerzen
  • Ohrschmerzen, Tinnitus, Hörstörungen
  • Schwindel
  • Taubheitsgefühle
  • Brustschmerzen
  • Schluckstörungen (Dysphagie)
  • Bauchschmerzen
  • Gastritis, Sodbrennen
  • Übelkeit, Erbrechen, Durchfall
  • Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust
  • Hautausschlag
  • Haarausfall
  • Hitzewallungen
  • Fieberschübe, Temperaturerhöhung
  • Schüttelfrost
  • Verschwommenes Sehen
  • Geschmacksstörung
  • Riechstörung
  • Schlafstörungen, nicht erholsamer Schlaf („unrefreshing sleep“)
  • Gelenkschmerzen, Gelenkschwellungen
  • Unterleibsschmerzen
  • Menstruationsstörungen, Regeltempostörungen, Amenorrhoe (Ausbleiben der Regel)
  • Libidoverlust; Erektile Dysfunktion; Fertilitätsstörung
  • vaginaler Ausfluß
  • Schwäche der Gliedmaßen
  • neu auftretende Allergien o. Autoimmunerkrankungen
  • Konzentrationsstörungen, Vergeßlichkeit
  • verlangsamtes Denken, Brain Fog, Konzentrationsstörungen, kognitive Störungen
  • Schlafstörungen
  • Depressive Symptome
  • Angstgefühle, Angststörungen
  • Essstörung
  • Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)

Quelle:

Subramanian A, Nirantharakumar K, Hughes S, Myles P, Williams T, Gokhale KM, Taverner T, Chandan JS, Brown K, Simms-Williams N, Shah AD, Singh M, Kidy F, Okoth K, Hotham R, Bashir N, Cockburn N, Lee SI, Turner GM, Gkoutos GV, Aiyegbusi OL, McMullan C, Denniston AK, Sapey E, Lord JM, Wraith DC, Leggett E, Iles C, Marshall T, Price MJ, Marwaha S, Davies EH, Jackson LJ, Matthews KL, Camaradou J, Calvert M, Haroon S. Symptoms and risk factors for long COVID in non-hospitalized adults. Nat Med. 2022 Aug;28(8):1706-1714. doi: 10.1038/s41591-022-01909-w. Epub 2022 Jul 25. PMID: 35879616; PMCID: PMC9388369.

Ursachen

Westliche Schulmedizin:

noch keine schlüssige Erklärung

Wissenschaft:

  • Fortbestehen von Mikronährstoffmängeln nach erhöhtem Verbrauch durch die Infektion (zahlreiche Symptome verschwinden nach gezielter und ausreichender Substitution!)
  • Auslösen von Autoimmunreaktionen durch das Virus (molekulare Mimikry)
  • Es gibt Hinweise auf eine abnormal lang anhaltende Aktivitätssteigerung der Mastzellen im Sinne eines Mastzellaktivierungssyndroms (MCAS)

TCM:

  • durch COVID  entsteht emporloderndes Leberfeuer
  • Das Leberfeuer als mobilste Energieform (Yang) sucht den Weg des geringsten Widerstandes und schädigt zunächst die Organsysteme, die akut oder konstitutionell bereits geschwächt sind. Prinzipiell kann sich das Leberfeuer in jedes Organsystem „hineinbrennen“ [Dr. Sandra Leeb]
  • Kurzatmigkeit, Husten: Ausdruck des emporlodernden Leberfeuers, das die absenkende Funktion der Lunge behindert
  • Palpitationen, Schlafstörungen: Leberfeuer schädigt den Funktionskreis Herz
  • Verdauungsstörungen, Mage-Darm-Beschwerden: Leberfeuer schädigt den Funktionskreis Milz
  • Fatigue: Der massive Yang-Überschuß des Leberfeuers verbraucht große Mengen Yin. Ein oft lifestyle-bedingt bereits bestehender Yin-Mangel wird verstärkt. Es kommt zum Yin-Mangel der Niere (Substanzmangel) und zu bleierner Müdigkeit.

Indigene Medizin:

Tantra:

  • involviertes Chakra: Anahata (4. Chakra, Herzchakra)

Therapiemöglichkeiten

Der Schulmedizin sind derzeit keine ursächlichen Therapiemethoden bekannt, da ihr die zugrundeliegenden Pathomechanismen methodisch nicht zugänglich sind. Die offizielle Leitlinie empfiehlt verschiedene rein symptomathische Behandlungsansätze, die meist mit diversen Nebenwirkungen behaftet sind. Darüber hinaus werden Entspannungsvefahren, Kuren und Abwarten empfohlen.

ganzheitsmed. Behandlungsmöglichkeiten

Mikronährstoffmängel ausgleichen!

Da der Mikronährstoffmangel die maßgebliche Ursache der beim Long-COVID-Syndrom so stark beeinträchtigten Selbsheilungsfähigkeit des Organismus darstellt, sind die genaue Quantifizierung und eine korrekt durchgeführte Substitution der fehlenden Nährstoffe die entscheidende Grundvoraussetzung für eine vollständige Ausheilung.

Hierzu muß ein in Orthomolekularmedizin erfahrener Therapeut auf alle gängigen oder aufgrund einer ganzheitsmedizinischen Untersuchung individuell vermuteten Mikronährstoffmängel untersuchen! Diese sollten dann unter fachgerechter Anleitung angemessen und langfristig substituiert werden. Hierbei kommt es auf die exakte Dosierung und die genauen Bedingungen der Einnahme an. Es gibt nicht eine Dosis oder ein Kombipräparat für alle.
Hierzu bieten wir unsere Ganzheitsmedizinische Untersuchung als Basis für alle weiteren Behandlungen an.

Solange es dem Organismus an wichtigen Mikronährstoffen fehlt, wird die Erkrankung nicht ausheilen können!

weitere hilfreiche Maßnahmen

Vitamin-C-Hochdosis-Infusionen

Vitamin-C-InfusionVirologen der Charité Berlin empfehlen seit 2020, bereits zu Beginn der COVID-Erkrankung Vitamin-C-Infusionen zu geben, um so schwere Verläufe von vornherein zu vermeiden. [Advances in Biological Regulation 2020; 77:100741]

⇒ 2-3 Infusionen pro Woche über mindestens 3 Wochen

moderate Bewegung

Bewegung im Freien gehört zwingend zu den Basismaßnahmen, sollte bei allen Erschöpfungssymptomen an die Symptomatik angepaßt und nur sehr langsam in der Intensität gesteigert werden (Pacing).

Geeignet sind tägliche Spaziergänge im Grünen, insbesondere im Wald. Tempo und Wegstrecke sollten moderat sein, um keine Verschlechterung der Erschöpfung hervorzurufen.

Sehr gut an die eigene Leistungsfähigkeit anzupassen und gleichzeitig auf der energetischen Ebene sehr hilfreich sind Übungen aus dem QiGong. Dies bitte nur nach professioneller Unterweisung oder im Einzelcoaching.

Unbedingt zu meidem sind sportliche Gruppenaktivitäten, da hier eine individuelle Anpassung der Leistung oft nicht möglich ist.

Bis zur Herstellung der gewohnten Leistungfähigkeit sollten auch folgende Aktivitäten unbedingt gemieden werden:

  • Yoga oder QiGong in Gruppen
  • Fitness-Studio
  • Workouts (außer im angepassten Einzelcoaching)
  • alle Kraft- und Wettkampfsportarten

wichtig

Bewegungsübungen sollten ausschließlich im Freien oder zumindest am offenen Fenster bzw. nach ausreichender Stoßlüftung durchgeführt werden, so daß ein ausreichender Elektronenaustausch möglich ist. Der Elektronen- und damit Energieverlust in allen geschlossenen Räumen verschlimmert Erschöpfung und Müdigkeit!

Heilwässer

Unbehandelte Wässer aus Artesischen Quellen

⇒ 1,5 Liter gleichmäßig über den Tag verteilt trinken (statt z.B. Leitungswasser o. industriell verarbeitete Mineralwässer)

Bioidentische Hormontherapie (BHT)

Pregenenolonsulfat im Plasma soll 150 – 300 µg/l
⇒ ca. 30-60mg tgl. p.o. morgens

Unterstützung der Darmflora

  • wichtig: Verzicht auf gluten- und tiermilchhaltige Lebensmittel!
  • Pro Em San® (tisso)
    ⇒ 1x tgl. 30ml ca. 30min vor dem Essen
    oder
    Darm-in-form flora spektrum
    ⇒ 1x tgl. 1 Kps.

Blüten-Essenzen

Bachblüten

  • Heather ⇒ 3x tgl. 5 Trpf.

Australian Bush Flowers

TCM

Akupunktur

Behandlungssitzungen à 20 Min., 1-2x pro Woche
Empfehlenswert ist beispielsweise die Nadel- o. Laserakupunktur der in der ACUQiG-Studie empfohlenen Punkte:

Yintang, Di-04, Pe-06, Ma-36, MP-06
Zusatzpunkte bei Riechstörung: LG-23, LG-24
Zusatzpunkte bei Schlafstörungen: Anmian
Zusatzpunkte bei Kopf-, Muskel- o. Gliederschmerzen: Gb-20 o. Gb-34
Zusatzpunkte bei Atemproblemen: Lu-07

  • KG4 (übergeordneter Yin-Punkt)
  • Sedierungspunkte des betroffenen Funktionskreises (stärkt Yin des Organs)
  • Quellpunkte des betroffenen Funktionskreises (leiten ebenfalls Yin ins Organ)
  • Alarmpunkte des betroffenen Organs (stärken Yin)
  • Antike Wasserpunkte (löschen Feuer)

Kräuter

Bei anhaltenden Beschwerden wie Schwäche, Husten, Verschleimung:

  • Lianhua qingwen jiaonang (Qinax Klärende Kapsel mit Forsythia) 1,00 OP 3 x 3-4 Kapseln, zur Vorbeugung 1×3 Kapseln
  • Qingfei paidu tang (Qinax Die Lunge kühlendes und klärendes Dekokt) 1,00 OP 3 x täglich 15 ml (= 3 x 1 EL) einnehmen und sofort Flüssigkeit
    nachtrinken, zur Vorbeugung 1×1 EL täglich

Aurikulomedizin (AM)

Bei Menschen mit LCS-Symptomen finden sich häufig spezielle aktive Ohrpunkte, die mit dem Frequenzlaser, Dauernadeln oder ggf. mit Templantaten behandelt eine deutliche Besserung der Beschwerden bewirken können. Deshalb sollte immer eine aurikulomed. Diagnostik durchgeführt werden. Auch bestimmte Organpunkte oder psychotrope Einflußpunkte sollten gesucht und behandelt werden.

Phytotherapie

  • Rosenwurz (Rhodioliae rosea radix)
    z.B. Phytoform® Rhodiola 250+ ⇒ 1 Kps. vormittags mit 2Std. Abstand zum Essen

  • Ginkgoblätter (Ginkgo bilobae folium)
    z.B. Phytoform® Ginkgo dual 100+ ⇒ 1 Kps. tgl. zum Essen

  • Ginsengwurzel (Ginkgo bilobae folium)
    z.B. Phytoform® Ginseng 250+ ⇒ 2 Kps. tgl. zum Essen

  • Taigawurzel (Eleutherococci radix)
  • Kolasamen (Colae semen)
  • Guaranasamen (Paulliniae semen; ESCOP-Monographie)
  • Mateblätter (Mate folium)

Quelle: Dr. med. K. R. Wiebelitz, zaenmagazin 14.Jg., 2/2022

  • Rosmarinbäder am Morgen
  • Rosenwurz (Rhodioliae rosea radix)
    z.B. Phytoform® Rhodiola 250+ ⇒ 1 Kps. vormittags mit 2Std. Abstand zum Essen

  • Ginkgoblätter (Ginkgo bilobae folium)
    z.B. Phytoform® Ginkgo dual 100+ ⇒ 1 Kps. tgl. zum Essen

  • Ginsengwurzel (Ginkgo bilobae folium)
    z.B. Phytoform® Ginseng 250+ ⇒ 2 Kps. tgl. zum Essen

  • Taigawurzel (Eleutherococci radix)

Quelle: Dr. med. K. R. Wiebelitz, zaenmagazin 14.Jg., 2/2022


  • Brahmi (Bacopa monnieri)

Schröpfen

  • blutiges o. trockenes Schröpfen in entsprechenden Reflexzonen
  • Cupping, TCM-Cupping

Manuelle Therapie

  • Fußreflexzonenmassage
  • Bindegewebsmassage
  • Rflektorische Techniken

Osteopathie

  • Cranio-Sacrale Osteopathie (nur beim Osteopathen)
  • Viszerale Osteopathie (nur beim Osteopathen)

Taping

  • Mesotaping → Ganzkörper-, Spiral- o. Long-Distance-Tapes (LDTs) haben sich zwischenzeitlich zur Überwindung des körperlichen Schwächegfühls etabliert. Aufgrund des Aufwandes für Präparation und Anlegen der Tapes ist diese sehr wirkungsvolle Behandlung doch leider recht zeit- und kostenintensiv.

Atemtherapie

  • reflektorische Atemtherapie (beim Physiotherapeuten)

Hydrothermotherapie

  • kalte Kneipp’sche Güsse
  • Wechselgüsse

moderate Ganzkörperhypertonie

Spezielle Maßnahmen

bei Müdigkeit, anhaltender Erschöpfung

  • Pacing! Nicht an oder über die symptomauslösende Leistungsgrenze gehen. Früher hätte man ‚körperliche Schonung‘ gesagt.
  • Medien- und SocialMedia-Karenz! (Geistige Schonung)
  • moderates QiGong (Einzelcoaching)
  • z.B. Fatigue-Komplex von Sundy Natural ⇒ 2x tgl. 2 Kps. mit reichlich Wasser
  • Acidum phosphoricum D12
  • bei Schwindel → Cocculus D12

bei Konzentrationsstörungen / Vergeßlichkeit

  • Ausdauersport
  • Gesichtsgüsse
  • Gedächtnistraining
  • Brahmi z.B. in memoLoges® ⇒ tgl. 2 Kapseln morgens nach dem Frühstück

bei Atembeschwerden

  • Übungen aus der Atemtherapie (Coaching)
  • Zitronenbrustwickel

bei Reizhusten

  • Akupunktur
  • → Rumex D12
  • trockener, krampfartiger Husten nachts → Drosera D12
  • Husten mit zähem Sekret → Kalium bichromicum

bei Schlafstörungen

  • Lavendel (Lasea® 1-2 Kps. zu Nacht oder körperwarme Fußbäder mit Lavendelöl zur Nacht)
  • Einschlafstörungen mit Gedankenkarussell → Coffea D12

bei Muskel- / Nervenschmerzen

  • Magnesium (Dosierung so hoch wie möglich ohne, daß Durchfall auftritt); ggf. 37,0° warme Fußbäder mit 3-5 Eßlöffeln Magnesiumsulfat
  • Keltikan® forte (Uridinmonophosphat, Vit.B12, Folsäure) ⇒ 1 Kps. täglich
  • Phytodolor® Tinktur ⇒ 3x tgl. 20-30 Trpf. in etwas stillem Wasser zum o. nach dem Essen
  • Eupatorium perfoliatum D12
  • bei nächtlichen Wadenkrämpfen → Cuprum metallicum D12
  • bei Kopfschmerzen → Spigelia D12

bei Riechstörung:

Aromatherapie

mehrmals täglich an folgenden Ätherischen Ölen riechen:

  • Geranium
  • Zitrone
  • Eukalyptus
  • Nelke

Akupunktur

  • Di4 bds. 10mm bis Deqi über 15 Minuten, 2x pro Woche
  • Akupunktur Punktkombination nach Dr. Heinz Langer / Dr. Bettina Hauswald (Erfolgsquote 70%)

Probiose

  • Pro Symbioflor® ⇒ 2x tgl. 1 Trpf. in jedes Nasenloch

bei Verdacht auf Histaminose:

  • versuchsweise Cetrizin oder Loratadin 10mg
    ⇒ 1 Tbl. abends
  • histaminarme Diät
  • versuchsweise DAOSIN®
    ⇒ 1-2 Tbl. vor jeder Mahlzeit

hilfreiche Adressen & Links

Quellen

Quellen:

  1. Chronic COVID-19 Syndrom © Prof. Dr. Carl-Hermann Hempen 2021 Seite – 6 –
  2. https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neu artiges_Coronavirus/Situationsberichte/
    Nov_2020/2020-11-22-de.pdf?__blob=pu- blicationFile (last accessed on 25 Nov 2020).
  3. RKI Coronavirus/Steckbrief/Langzeitfolgen https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neu
    artiges_Coronavirus/Steckbrief.html;jsessio- nid=382EE1B6FF47789E8D3A5EE140C0
    BC48.internet101#doc13776792bodyText9 (last accessed on 23 Nov 2020).
  4. Mahase E: Covid-19: What do we know about „long covid“? BMJ 2020;370:m2815.
  5. Manal S, Barnett J, Brill SE, et al.: ‚Long- COVID‘: a cross-sectional study of persisting
    symptoms, biomarker and imaging abnormalities following hospitalisation for COVID-19.
    Thorax. 10 Nov 2020 doi: 10.1136/thoraxjnl-2020–215818. (last accessed on 23 Nov 2020).
  6. Vaes AW, Machado FVC, Meys R, et al.: Care Dependency in Non-Hospitalized Patients with
    COVID-19. J Clin Med. 2020;9(9):2946.
  7. Andrea M. Lerner, Daphne A. Robinson, Linda Yang, et al; Toward Understanding COVID-19 Recovery: National Institutes of Health Workshop on Postacute COVID-19. Ann Intern Med.2021;174:999-1003. [Epub 30 March 2021]. doi:10.7326/M21-1043
  8. Dani M, Dirksen A, Taraborrelli P, et al. Autonomic dysfunction in ‚long COVID‘: rationale, physiology and management strategies. Clin Med (Lond). 2021;21(1):e63-e67. doi:10.7861/clinmed.2020-0896
  9. Giannetti, M. P., Weller, E., Alvarez-Twose, I., Torrado, I., Bonadonna, P., Zanotti, R., … & Castells, M. (2021). COVID-19 infection in patients with mast cell disorders including mastocytosis does not impact mast cell activation symptoms. The Journal of Allergy and Clinical Immunology: In Practice, 9(5), 2083-2086.
  10. Din, A. U., Mazhar, M., Waseem, M., Ahmad, W., Bibi, A., Hassan, A., … & Wu, J. (2021). SARS-CoV-2 microbiome dysbiosis linked disorders and possible probiotics role. Biomedicine & Pharmacotherapy, 133, 110947.
  11. Li, S., Yang, S., Zhou, Y., Disoma, C., Dong, Z., Du, A., … & Xia, Z. (2021). Microbiome Profiling Using Shotgun Metagenomic Sequencing Identified Unique Microorganisms in COVID-19 Patients With Altered Gut Microbiota. Frontiers in Microbiology, 12.
http://blog.ganzheitlich-integrative-medizin.de/indikationen/krankheitsbilder/post-covid-syndrom/

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