Reizdarm-Syndrom

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Definition

Synonyme: „Reizdarm-Syndrom“ (RDS), Irritable bowel syndrome (IBS)
ICD-10: K58.1/2/3/8

Häufigkeit: ca. 12,5% der deutschen Bevölkerung

Auf den Magen-Darmtrakt bezogene Beschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen und Stuhlveränderungen, die länger als drei Monate dauerhaft oder immer wieder zeitweise auftreten, sich nicht durch andere Krankheitsbilder erklären lassen und den normalen Alltagsablauf maßgeblich beeinträchtigen.

Aktuell wird das RDS als Störung der Darm-Hirn-Achse angesehen. [Drossman]

Vorsicht!

Die Diagnose "Reizdarm" wird oft sehr rasch und arglos gestellt, ohne adäquate oder ausreichende Untersuchungen zum Ausschluß anderer Krankheitsursachen durchgeführt zu haben. Nach meinen Erkenntnissen muß der Stellung der Diagnose Reizdarm zwingend eine ausreichende Diagnostik (ausführliche Anamnese, komplette körperliche Untersuchung inkl. rektal digitaler Palpation, entsprechendes Basislabor und eine Darmspiegelung) vorausgehen. Darüber hinaus ist der sichere Ausschluß einer Zöliakie unabdingbar, da diese nur allzu oft eine unerkannte Ursache von Reizdarmbeschwerden darstellt.


Quellen:

Drossman DA, Hasler WL. Rome IV-Functional GI Disorders: Disorders
of Gut-Brain Interaction. Gastroenterology 2016; 150: 1257–1261

Symptome

Hauptsymptome

  • häufige Bauchschmerzen
  • veränderte Stuhlkonsistenz (flüssig, breiig, hart)
  • veränderte Stuhlfrequenz

häufige weitere Beschwerden

  • anhaltende Erschöpfung
  • Muskelschmerzen
  • Gelenkschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Sodbrennen
  • Übelkeit
  • Schlafstörungen

häufige Begleiterkrankungen

  • Chronisches Erschöpfungssyndrome (CFS/ME)
  • Fibromyalgie-Syndrom

Ursachen / Auslöser

Wie der Begriff Syndrom nahelegt, ist das RDS ein multifaktiorielles Geschehen und nicht die Folge einer einfachen Ursachen-Wirkungs-Beziehung. Die westliche Schulmedizin hat in unzähligen Studien eine Menge Wissen über pathophysiologische und biochemische Teilaspekte zusammengetragen. Hierdurch wurde die Grundlagenforschung zum Verständnis vom Zusammenspiel von Gehirn, Nervensystemen, Verdauungsgeschehen und Magen-Darmtarkt inkl. Microbiom und Immunsystem deutlich bereichert. Im ständigen Wandel der Begrifflichkeiten, Klassifikationen und Leitlinien droht der einzelne Patient und sein individuelles Krankheitsgeschehen allerdings nur allzuleicht unterzugehen. Es scheint mir in diesem Zusammenhang sinnvoll, die eigentlichen Ursachen, die nach heutigem Kenntnisstand die Vorraussetzungen für die Entwicklung des Krankheitsbildes liefern von den Auslösern, die dann beim Einzelnen tatsächlich die Symptomatik auslösen zu trennen:

Ursachen:

  • Industrielle Verarbeitung und damit Denaturierung der Nahrungsmittel
  • Zusätze wie Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe, Emulgatoren, Farbstoffe etc. in Lebensmitteln lösen schleichende Immun- und damit Entzündungsreaktionen im Magen-Darm-Trackt aus, verändern die Darmflora und sensibilisieren das Nervensystem für Schmerzreize.
  • Die Änderung unseres Lebensrhythmus weg vom natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus führt zur immer häufigeren zeitlichen Differenz zwischen Verdauungsaktivität und Nahrungszufuhr
  • Anhaltende Streßfaktoren („Freizeitstreß“, Social Media, etc.) führen zu einem dauerhaft erhöhten Sympatikustonus im vegetativen Nervensystem (FLucht- u. Kampfbereitschaft) und beeinträchtigen damit die Verdauungsfunktion, die nur im Entspannungszustand ihren normalen Ablauf finden kann.

Auslöser:

Über alle Studien gemittelt haben Patienten mit einer infektiösen Gastroenteritis ein 6,5-fach höheres Risiko, ein RDS-D zu entwickeln.

  • Antibiotikatherapien können unter anderem über die Zerstörung der gesunden Darmflora ein RDS auslösen
  • sog. NSAR (ibuprofen, Diclofenc, Naproxen etc.) aber auch niedrigdosiertes ASS („Herz-ASS“) können auch (oder gerade) nach jahrelanger Einnahme zu starken Darmbeschwerden führen
  • sog. „Säureblocker“ (Omeprazol, Pantoprazol, …pazol) verhindern die Bildung der zur Verdauung wichtigen Magensäure, so daß viele Lebensmittel, Keime u. Arzneimittel unverdaut in den Dickdarm gelangen, wo sie die Darmflora zerstören und Entzündungen auslösen
  • Metformin
  • u.v.a.

Kindheitstraumata, Trennungen von Bezugspersonen, Mißbrauchserfahrung, evtl. PTBS

anhaltender Streß, Ängste, Depression

nach TCM:

  • Hitze und Feuchtigkeit im Dickdarm-Meridian (akute, krampfartige Schmerzen, spärlicher und dunkler Urin, Sodbrennen, häufiger Stuhldrang, Abwechslung von Verstopfung und Durchfall mit übelriechendem, klebrigen Stuhl)
  • Milz-Qi-Schwäche (chronischen Durchfall, chronische Verstopfung, Blähungen, dumpfe Bauchschmerzen, Appetitmangel, Müdigkeit, Antrieblosigkeit)
  • Leber-Qi-Stagnation (Symptome vor allem bei emotionaler Belastung wie Wut, Ärger, Reizbarkeit, Depression oder Stress auf. Frauen leiden oft unter PMS.)
  • Nieren-Yang-Schwäche (Abneigung gegen Kälte, kalte Extremitäten, kalter und schmerzender unterer Rücken, kalter Unterbauch!, dumpfe Bauchschmerzen. Durchfall meist am frühen Morgen.)

nach Chakrenlehre

  • Dysbalance im Nabelchakra (Manipura)
    Das Manipura gilt als das stärkste Energiezentrum im Körper. Es zeigt die größte Wahrnehmungskraft. Vielleicht rühren daher die oft heftigen Symptome, wenn es aus dem Gleichgewicht gerät.

Krankheitsmerkmale

  • Störungen der Dünndarm- und Dickdarmbeweglichkeit (Motilität) führen zu einer veränderten Dauer der Dickdarmpassage (Kolontransitzeit)
    • bei RDS-D ist die Transitzeit verkürzt (Durchfall)
    • bei RDS-O ist sie verlängert (Obstipation = Verstopfung)
    • bei RDS-M wechseln Durchfall und Verstopfung ab
    • bei RDS-U stehen die Schmerzen im Vordergrund, die Kolontransitzeit kann hier in der Einzeluntersuchung normal ausfallen
  • Störung des Gastransportes durch den Darm
  • Störung des Dehnungsreflexes bei dem der Darm auf Dehnung mit einer Kontraktion antwortet.
  • Die große Mehrzahl der RDS-Patienten scheidet bedingt durch Genmutationen mehr Gallensäuren als normal im Stuhl aus.
  • Erhöhte Durchläßigkeit der Darmwand (leaky gut)
  • Vermehrte Immunaktivität an der Darmwand.
  • Veränderte Zusammensetzung der Darmflora (Dysbiose der Mikrobiota)
  • Viszerale Hypersensibilität: Mechanische und chemische Reize führen leichter zur Reizung von Nervenzellenden der Darmwand und lösen früher Schmerzen aus als bei Gesunden.

Symptome

  • Durchfall, Verstopfung, beides wechselnd
  • Bauchschmerzen oder Krämpfe (v.a. nach dem Essen)
  • ständig oder häufig stark geblähter Bauch
  • vermehrter Stuhldrang und ggf. häufige teilweise unvollständige Stuhlentleerung; oft Gefühl der unvollständigen Stuhlentleerung
  • Depressive Verstimmung
  • Stimmungschwankungen
  • Gereizteit
  • Blähungen
  • Völlegfühl
  • evtl. Fa-ling-Linien gerötet

Diagnostik

Folgende andere Symptomursachen müssen vor der Diagnosestellung ‚Reizdarmsyndrom‘ zwingend ausgschlossen werden:

  • Darmkrebs (Kolorektales Karzinom)
  • Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom)
  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankung (CED) wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa
  • Mikroskopische Kolitis
  • Zöliakie
  • Nicht-Zöliakie-nicht-Weizenallergie-Weizen-/Gluten-Sensitivität (NCGS/NCWS)

Der ausführlichen Erhebung der Krankheitsgeschichte muß ausreichend Zeit und Aufmerksamkeit gewidment werden. Wichtige Aspekte sind:

  • Lebens- und Gesundheitssituation bei Symptombeginn
  • Genauer zeitlicher Verlauf, Umstände bei Verbesserung und Verschlechterung der Symptomatik
  • eigene Krankheitserklärung
  • alle weiteren  Beeinträchtigungen der Gesundheit
  • eingenommene Medikamente u. Nahrungsergänzungsmittel (Zusatzstoffe beachten!)
  • Operationen, Unfälle, Narben
  • Erkrankungen in der Familie
  • Möglichst exakte Beschreibung der Symptomatik und ihrer Loaklisation
  • Stuhltätigkeit, Stuhlbeschaffenheit
  • Einschränkungen im Alltag durch die Symptomatik
  • mögliche Trigger für Symptomatik
  • Ernährung (welche Lebensmittel werden regelmäßig verzehrt? Zusatzstoffe?), bekannte Unverträglichkeiten (seit wann?)
  • Schlafdauer u. -qualität
  • Gynäkologische Anamnese (Regelblutung, Schwangerschaften etc.)
  • Bereits durchgeführte Diagnostik
  • Bereits gestellte (Verdachts-)Diagnosen
  • Sozialanamnese inkl. Sexualität
  • genaue berufliche Tätigkeit
  • Milestones / Traumata in der Biografie
  • ggf. weitere Belastungsfaktoren, Streßquellen, Ängste, Befürchtungen
  • eigene Resourcen, Kraftquellen
  • Inspektion des gesamten Körpers: Ernährungszustand, Körperhaltung, Bauchwölbung, Hautbeschaffenheit, Hautunregelmäßigkeiten, Narben (ggf. Störherddiagnostik)
  • Tastuntersuchung: Muskuläre Verspannungen, Schilddrüse, Lymphknoten, Schwellungen, Ödeme
  • bei Frauen und Männern: Tastuntersuchung der Brustdrüsen
  • Genaue Untersuchung des Bauches (Tasten, Abhören)
  • Untersuchung der Analregion; Tastuntersuchung des Anus u. des erreichbaren Mastdarms; Beurteilung des Schließmuskels
  • bei Frauen ggf. vaginale Tastuntersuchung oder Veranlassung einer Unteruschung beim Frauenarzt

Im Rahmen der Ganzheitsmedizin je nach Ausrichtung des Therapeuten ggf.:

  • Gesichtsdiagnostik (face-reading)
  • TCM: Zungen-/Pulsdiagnose
  • Irisdiagnostik
  • Auriculodiagnostik
  • Fußreflexzonen
  • u.a.
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  • Blutbild
  • CRP, Ferritin
  • GOT, GPT, γGT, Bilirubin, LDH
  • Translutaminase IgA + IgG, Gliadin IgA + IgG
  • Calprotectin → CED (meist M. Crohn oder Colitis ulcerosa)
  • α-1-Antitrypsin → CED (meist M. Crohn oder Colitis ulcerosa)
  • Verdauungsrückstände
  • Gallensäuren → Gallensäureverlustsyndrom
  • HistaminHistaminose
  • Zonulinleaky gut
  • pathogene Keime (bei zurückliegenden Reisen inkl. Lamblien)
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Bei Verdacht auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten ist das 14tägige Führen eines Ernährungstagebuchs mit anschließenden Auslaßversuchen verdächtiger Nahrungsmittel zielführender als diverse Labortests.

H2-Atemtests dienen dem Ausschluß eines SIBO bzw. einer Verwertungsstörung von Lactose, Fruktose oder Sorbitol.

Die Aussagekraft solcher Tests ist in Bezug auf eine Kohlenhydratverwertungsstörung allerdings fragwürdig. Während in Studien 90% der Menschen mit RDS einen positiven H2-Atemtest zeigen, korreliert ein positives Testergebnis nicht mit der durch Kohlenhydrataufnahme verbundenen Symptomatik.
Hier scheint mir ein Eliminations- oder Provokationsversuch bezüglich Laktose, Fruktose u. Sorbitol zielführender.

Zum Ausschluß einer SIBO macht ein H2-Atemntest allerdings durchaus Sinn, sollte aber nur vom erfahrenen Experten durchgeführt bzw. interpretiert werden.

Unterstützende Maßnahmen / Therapie

Grundlagen

  • Nein sagen lernen
  • unterscheiden, was man loslassen und was man festhalten sollte

Voraussetzung für eine Besserung oder Heilung ist es immer, dem Organismus das zu geben, was er zur normalen Funktion braucht. Das heißt, Mängel an Mikronährstoffen müssen alle erkannt und effektiv behoben werden. Dabei bedarf es einer Menge Fachwissen aus der Orthomolekularmedizin und zuverlässiger Laboruntersuchungen. Wenden Sie sich deshalb unbedingt an einen in diesen Dingen erfahrenen Therapeuten, der Ihre Mängel gezielt aufdecken und mit Ihnen einen individuellen Substitutionsplan erstellen kann.

Basistherapie der Darmflora

  • 4-8 Wochen strikte Gluten- und Tiermilchkarenz!
  • Myrrhinil-Intest® ⇒ 3x tgl. 4Tbl. über 4 Wochen

nach zwei Wochen zusätzlich:

  • Rephalysin C® ⇒ 2x tgl. 2Tbl. über 4 Wochen oder
  • Darm-in-form Flora Spektrum® ⇒ 1x tgl. 1Kps. oder
  • MyBiotik® Balance RDS + MyBiotik® Praelasan ⇒ 3ML (=14g) tgl. vor o. zu einer Mahlzeit

Bei Nachweis eines leaky gut:

  • L-Glutamin ⇒ 3x tgl. 5g über mindestens 2 Monate

Sanierung weiterer Teile der Mikrobiota:

Gebißsanierung

  • Entfernung sämtlicher jemals wurzelbehandelter Zähne. Meist sind alle Wurzeln avital oder entfernt, so daß es sich um überkronte tote Zähne handelt, an deren Wurzelkanalspitzen sich fast immer Entzüngsherde Richtung Kieferknochen ausbreiten. Diese Entzündungen können nicht abheilen, solange ein Zahn mit Füllmaterial und Kronenaufbau den Abfluß nach außen verhindert!
  • Ggf. Behandlung der Mundflora mit Kräuterspühlungen, Myrrhentinktur u. ggf. lutschbaren Probiotika-Präparaten.

VagiCheck

Ernährung

Seit einigen Jahren gibt es einen riesigen Hype um die fermentierbaren Oligo-, Di- und Monosaccharide und (englisch: and) Polyole kurz FODMAP.
Im Rahmen meiner ganzheitsmedizinischen Behandlung ist es unser Ziel, daß Sie wieder alle Lebensmittel vertragen, die Sie früher auch vertragen haben. Sie zu meiden, vermeidet die Symptome, heilt aber in keinster Weise die Erkrankung.

Dennoch lohnt es sich zumindest für eine Weile, auf die in den FODMAP-Listen aufgeführten Lebensmittel zu verzichten, um dem Magen-Darm-Trakt eine Verschnaufpause und Zeit zur Regeneration zu gönnen.

Hier finden Sie weiter Informationen und Listen zu den FODMAP:

FODMAPs: Was ist das – und wie funktioniert die Low-Fodmap-Diät?

günstige Nahrungsmittel:

  • hochwertiges Olivenöl (nicht das aus dem Supermarkt!)

ungünstige Nahrungsmittel:

Heilwässer

Unbehandelte Wässer aus Artesischen Quellen

⇒ 1,5 Liter gleichmäßig über den Tag verteilt trinken (statt z.B. Leitungswasser o. industriell verarbeitete Mineralwässer)

sinnvolle Prä- u. Probiotika

  • ß-Galacto-Oligosaccharide (GOS) → reduzieren die Gasbildung und verbessern die Verdauung pflanzlicher Lebensmittel
  • teilhydrolisiertes Guarkernmehl (PHGG)

Quellen:
  • myBioma
  • MMW Fortschr Med. 2022; 164 (15)

Hypnotherapie

Bereits die einleitende Tiefenentspannung einer Hypnosesitzung kann deutliche therapeutische Effekte zeigen.
Ziel eines versierten Hypnosetherapeuten sollte zum einen die Bearbeitung dysfunktionaler Überzeugungen sein, zum anderen sollten Selbsthypnose und Ankertechniken geschult werden.

Wissenschafliche Evidenz nach schulmedizinischen Kriterien gibt es beispielsweise für die gut directed hypnosis


Quellen:
  • myBioma
  • MMW Fortschr Med. 2022; 164 (15)

Mesotaping

Phytotherapie

Präparate

  • Roleca® Wacholder 100mg Kapseln
    ⇒ 1 Kps. tgl.

Tee

Fliederblütentee

FliederteeDie Blüten von der Rispe abzupfen, etwa 2 Teelöffel mit 200 ml kochendem Wasser aufgießen und etwa 5 Minuten bedeckt ziehen lassen.
Schmeckt ziemlich bitter. Evtl. mit Honig süßen.

⇒ 1-2 Tassen täglich


Bei Kindern, aber auch Haustieren wie Hunden, Katzen und Nagern sollte man in Bezug auf den Gewöhnlichen Flieder aufpassen. Bei ihnen genügen schon geringe Mengen, um Beschwerden wie Übelkeit und Durchfall hervorzurufen.

1-2 Teelöffel (1-2g Pulver) gemahlene Uncaria tomentosa-Rinde in etwas Flüssigkeit (stilles Wasser, Saft, Joghurt etc.) einrühren ⇒ 2-3x täglich vor dem Essen.

oder

Uncaria tomentosa tea5 Teelöffel der Uncaria tomentosa-Rinde in feinen Fäden oder als Pulver  mit 1 Liter kochendem Wasser übergießen. Etwa 12 bis 15 Minuten ziehen lassen, abgießen.
⇒  über den Tag verteilt trinken.
Empfohlen wird eine tägliche Trinkmenge von einem Liter Katzenkralle Tee.

  • Wacholder
  • Wermut
  • Kamille
  • Pferfferminze

Yoga

Asanas

  • Paripurna Navasana
  •  

Mudras

Blüten-Essenzen

Bachblüten

  •  

Australian Bush Flowers

Aromatherapie

Ätherische Öle

  • Wacholder

Steine & Kristalle

Vorsicht!

Erkrankungen können nicht mit Steinen oder Kristallen geheilt werden! Aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften können sie jedoch oft - indem man sich mit ihnen beschäftigt - helfen, eine gute heilungsfördernde Umgebung zu schaffen. Nebenwirkung durch die Anwesenheit oder das Berühren von Steinen und Kristallen sind bisher nicht beschrieben worden.

  • Aventurin

Quellen & Literatur

Lixia Pei, Hao Geng, Jing Guo, Guohui Yang, Lin Wang, Rongrong Shen, Shuyu Xia, Min Ding, Hua Feng, Jin Lu, Jing Li, Lian Liu, Yanye Shu, Xiangdong Fang, Xiaoliang Wu, Xiaoxiao Wang, Shengjie Weng, Lu Ju, Xiao Chen, Hong Shen, Jianhua Sun,
Effect of Acupuncture in Patients With Irritable Bowel Syndrome: A Randomized Controlled Trial,
Mayo Clinic Proceedings, Volume 95, Issue 8, 2020, Pages 1671-1683, ISSN 0025-6196,
https://doi.org/10.1016/j.mayocp.2020.01.042.
(https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0025619620301518)

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